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Uiuiui... ganz schön viele Punkte: Bekanntheits-Reichweite und Imagewert pro Sendemast usw. ganz schön viele neue komplexe Elemente ... ich will kein Spielverderber sein... aber mein erster Eindruck: too much! Sorry
ich schäme mich ja schon.
Vielleicht sind einzelne Punkte ganz geeignet, aber alles ist dann wieder zu viel. Ein Spieler sollte mMn wenn er auf die Sendemastenkarte klickt innerhalb von einer Minute kapiert haben, wie das Sendemastsystem funktioniert. Ich halte das Schritt für Schritt-Freischalten von Bundesländern für die beste Variante bei gleichzeiger Erhöhung der Sendemastreichweite und ggf. anderer Berechnung der Kosten.
Vielleicht bin ich ja mit meiner Meinung in der Minderheit, aber ich wollt's doch gesagt haben. 
Ansich von der Überlegung her keine schlechten Ansätze... aber ich weiß nicht ob wir durch eine veränderte (und auch komplexere) Spielmechanik in so einem zentralen Spielelement nicht etwas vom Mad TV-Charme verlieren. Oder anders gefragt: Verlieren wir durch diese Neukonzeption eventuell etwas vom Spielspaß?
Leider kann man dann nicht so einfach den Film in den Aktenkoffer ziehen, sondern braucht zwei Koffer realisieren oder muss in nem Dialog ne Entscheidung treffen. Es braucht zudem zwei Preisangaben. Und man muss darauf achten, ob es sich bei der Filmplanung um einen lizensierten Film handelt oder einen gekauften. Und dann kommt noch das Nachzahlungselement mit der Lizenzerweiterung.... also ich weiß nicht... ob wir uns da zu weit vom Original entfernen.
Ich kann natürlich (ohne es ausprobiert zu haben) auch nicht sagen wie sich das Spiel nach diesen Änderungen spielt (ob besser oder schlechter), aber auf jeden Fall anders.
Vielleicht sollten wir nur eine Variante realisieren: Also entweder nur Lizenzen (X Ausstrahlungen in Y Tagen) oder nur Kauffilme (kann auch verkauft werden).
Oder als dritte Alternative (eine Mischung sozusagen): Es gibt nur Dauerlizenzen (die man auch verkaufen kann - auch wenn das nicht so realistisch ist)! Alles fühlt sich absolut gleich an wie im Original. Mit einem einzigen Unterschied: Dein vorgeschlagenes Nachzahlungssystem. Wenn man seinen Senderadius erweitert muss man eben nachzahlen, wenn man den Film weiterhin ausstrahlen will.
Oder eben die Angebot/Nachfrage-Variante... der erste Käufer bestimmt den Preis.
Ich hab auch mal bei der KI, ein paar Kleinigkeiten verändert, denn der Fehlertext der ins Log gelangt gibt einfach zu wenig Infos. Jetzt dürfte mir der Fehlertext mehr Infos bringen... hoffentlich.
Ich stimme mit Ronny Meinung überein:
- Die Couch sollte (wenn es mal alle Zuschauerfiguren gibt) schon viel Auskunft über die Zuschauer geben, ohne zu viele Zahlen einzublenden.
- Cheaten in der Entwicklungsversion ist okay. Später im Einzelspieler würde ich das offensichtliche Cheaten deaktivieren bzw. erschweren. Denn wie man aus Erfahrung weiß: Je einfacher es ist zu cheaten (ein Tastendruck), desto verführerischer ist es auch es ("kurz mal") anzuwenden, wenn einem noch 50 € für einen Filmauktion fehlen oder 100 Zuschauer für das Erfüllen des tollen Werbevertrages. Und wenn man dann einmal gecheatet hat, kann man es auch mehrfach machen: "ist ja eh schon egal". Hat man sich dann alle Herausforderungen zurecht gecheatet ist das Spiel langweilig.
Bei Multiplayer spielen würde ich sogar alles darin investieren, dass man nicht cheaten kann. Optional sogar mit der Option "unmodifiziertes Spiel", bei dem wir ggf. versuchen auch alle Config-File-Cheats zu umgehen und ggf. ne Checksummenprüfung für die Datenbank usw.. Wenn es einfach ist zu cheaten, haben nicht wenige den ständigen (vielleicht nicht mal offen geäußerten) Verdacht, dass der Gegner bestimmt cheatet.
Okay, das schau ich mir dann an... die sehen gut aus.
Welches ist denn die neuste Version? Da gab's ja einige Überarbeitungen und Verbesserungen.
In dem Fall war ich falsch mit'm neuen Thread. Ich überlasse das jetzt einfach mal der Moderation das wieder zu richten
Danke 
http://www.gamezworld.de/phpforum/viewtopic.php?id=13533
Aus einem anderen Thread:
Ich werde bei der Entwicklung des Datenbank-Editors als erstes die Werbevertragsbearbeitung in der SQL-DB (erst später im XML) realisieren. Um den Editor und die Bearbeitung damit zu testen und das realistisch, will ich die Gelegenheit dazu nutzen unseren Grundstock an Werbeverträgen neu zu bewerten (Ronny hat mir hier schon einige Änderungen zukommen lassen) und zusammenstellen... und soweit möglich mit den aktuellen Werten zu balancen.
Geplant habe ich folgende Zusammenstellung:
- 85 bisherige Werbeverträge
- 50 Original-MadTV-Werbeverträge (eventuell aber mit kleinen Anpassungen bei den Namen und Werten)
- 25 neue Werbeverträge speziell für die Anfangsphase und das Nachtprogramm.Dabei soll es für jede Zielgruppe mindestens 3 spezielle Werbevertäge geben.
Wenn möglich, sollten diese 160 Datensätze sowohl mit deutschen als auch englischen Texten vorliegen.Dazu können wir ja mal in einem extre Thread die kreative Fähigkeit des Forums nutzen, um uns in einem Brainstorming lustige Werbeveräge und Beschreibungstexte (+Zielgruppe) auszudenken. Prämien, Strafen und Wiederholungen brauchen wir nicht, dass es gibt sich aus dem kleinen Balancing.
Die Vorschläge für Namen und Beschreibungen/Werbesprüche lustiger neuer Werbeverträge könnt ihr in diesem Thread posten. Optional auch mit Angabe der Zielgruppe und auf englisch (deutsch genügt auch... nicht abschrecken lassen).
Die Beschreibung sollte maximal 100 Zeichen haben (inkl. Leerzeichen).
Beispiel:
Firma Schlöchig
Tut wat Not mit'm Heizkörper? Hazt ne Leckage? Ruf Firma Schlöchig: Gas, Wasser, Scheiße!
Gespensterjäger (de)
Irgendetwas faul in der Nachbarschaft? Wen ruft man da? Die "Gespensterjäger" natürlich!
Ghosthunters (en)
If there's something strange in your neighborhood. Who you gonna call? Ghosthunters!
Anmerkung Moderator:
Bitte nutzt für die Textvorschläge folgenden Strang:
>>teamgeleitet >>Erfundenen Sendungen, Nachrichten, Werbung
http://www.gamezworld.de/phpforum/viewtopic.php?id=13472
Der hiesige Strang wird dann der Diskussion über Prämien und Einschaltquoten für die Werbung dienen.
Etwas offtopic, aber...
Ich werde bei der Entwicklung des Datenbank-Editors als erstes die Werbevertragsbearbeitung in der SQL-DB (erst später im XML) realisieren. Um den Editor und die Bearbeitung damit zu testen und das realistisch, will ich die Gelegenheit dazu nutzen unseren Grundstock an Werbeverträgen neu zu bewerten (Ronny hat mir hier schon einige Änderungen zukommen lassen) und zusammenstellen... und soweit möglich mit den aktuellen Werten zu balancen.
Geplant habe ich folgende Zusammenstellung:
- 85 bisherige Werbeverträge
- 50 Original-MadTV-Werbeverträge (eventuell aber mit kleinen Anpassungen bei den Namen und Werten)
- 25 neue Werbeverträge speziell für die Anfangsphase und das Nachtprogramm.
Dabei soll es für jede Zielgruppe mindestens 3 spezielle Werbevertäge geben.
Wenn möglich, sollten diese 160 Datensätze sowohl mit deutschen als auch englischen Texten vorliegen.
Dazu können wir ja mal in einem extre Thread die kreative Fähigkeit des Forums nutzen, um uns in einem Brainstorming lustige Werbeveräge und Beschreibungstexte (+Zielgruppe) auszudenken. Prämien, Strafen und Wiederholungen brauchen wir nicht, dass es gibt sich aus dem kleinen Balancing.
Viel Text...
Zum Thema Datenbank:
Da du (Gast3) u.a. das Thema "Wiedererkennungsfaktor" als wichtig erachtest, sollte die Datenbank mMn auch nicht von "generischen Daten" überquillen. Bei Mad TV kannte man die Daten nach einiger Zeit... gerade dadurch fühlte man sich da auch irgendwann heimisch. Es spricht natürlich nichts dagegen auch Datenbanken mit 10.000 Einträgen zu erstellen, aber das sollte mMn nicht der Standard sein.
Ich würde bei einem Remake als Standard eine ans Original anlehnende Mad TV-Datenbank erwarten die in sehr ähnlicher Weise ihre Daten um die neuen Anforderungen erweitert (redaktionell aufbereitet). In unserem Fall vor allem durch ca. die dreifache Datenmenge.
Generische Daten oder 10.000 Datensätze haben nur wenig "Wiedererkennungsfaktor".
Dann trag eben die Reichweite in % ein! Ist doch schnurz ob du Zuseher oder % einträgst, da beides äquivalent ist, wenn du es zur maximal möglichen Zuseherzahl der Karte in Beziehung setzt. Der Einfachheit halber sollten nur alle Zahlen gleich sein - also entweder Zuseher ODER Anteil für ALLE Inhalte.
Tja, dann ändert sich durch dein System nichts und wir brauchen keine absoluten Zuschauerzahlen 
Die Reichweite ist zwar in der DB in drei Teilwerten verklausuliert, aber es ist nichts anderes.
Grundsätzlich geht's um den Wiedererkennungsfaktor - da solltet ihr euch mal einig werden ob gleiche Titel gleiches Geld bedeuten.
Ja, das ist das eigentliche Thema des Threads. Ist der Wiedererkennungsfaktor wichtiger oder eine flexible Preisanpassung?
So wie ich dich verstanden habe, möchtest du bei gleicher Karte auch die gleichen Preise und die gleichen Zuschauer-Ergebnisse. Gegen die ersten zwei Punkte ist nichts einzuwenden, dass ist eine Variante der Umsetzung.
Gegen die "gleichen Zuschauer-Ergebnisse" spricht allerdings einiges, denn es gibt neben der Sendereichweite der eigenen Masten auch noch ne ganze Reihe von anderen Faktoren und Konkurrenzeinflüssen, welche aus einem Top-Film ein Desaster werden lassen.
Sendest du einen Top-Film um 4 Uhr morgens, mit einem Genre das Out ist, an eine Zielgruppe gerichtet bei der du ein schlechtes Image hast, nach einem Programm das vom Audience-Flow her katastrophal ist und parallel sendet noch ein anderer Sender dessen Sendegebiet sich zu 40$ mit deinem überschneidet einen anderen guten Film, dann kannst du nicht die gleichen Zuschauerzahlen erwarten.
Vielleicht sollte ich dir mal ne Übersicht über die Einflussfaktoren der Quote geben:
1. Qualität des Programms: Je nach Genre haben Kinokasse, Kritik und Tempo andere Auswirkungen darauf. Vereinfacht ist es die Summe aus allen drei Werten.
2. Genre-Trend: Wie sehr liegt das Genre im Trend
3. Zielgruppen-Interesse: Wie sehr sind die einzelnen Zielgruppen am Genre interessiert
4. Trailer: Welche Reichweite hatten die Trailer-Ausstrahlungen
5. Besondere Merkmale: Welche besonderen Merkmale (Flags) besitzt der Film: FSK18, Live, besondere Zielgruppe, Kult-Film
6. Zielgruppen-Image: Wie gut ist das Image des Senders je nach Zielgruppe
7. Quotenentwicklung über die Sendedauer: Gute Filme etablieren sich während der Ausstrahlung und bekommen etwas mehr Attraktivität im nächsten Block, schlechte Filme animieren eher zum Umschalten und verlieren in den Nachfolgeblocks einige Zuschauer.
8. Sendezeit: Wie gut passt das Genre zur Sendezeit? z.B. Horrorfilme um 13 Uhr funktionieren nicht so gut. Liebesfilme um 20 Uhr sind perfekt.
9. Zufall: Ein geringer Einfluss des Zufalls
10. Audience-Flow, Lead-Out-Effekte
Später kommt noch:
- Wie sehr liegen die Schauspieler im Trend bzw. Interesse.
- Für Serien: Serientreue und Sendeplatztreue
Mit dieser Filmattraktivität (mit unterschiedlichen Gewichtungen nach Zielgruppen) werden nun die Zuschauergruppen in den Sendegebieten aufgeteilt. Überschneiden sich Sendegebiete, kämpfen die Sender dort auch um die gleichen Zuschauer usw.
Abhängig zur Kartengröße werden unter Umständen einige Filme / Werbungen nie angeboten, da deren geforderte/erzielbare Reichweite nicht zur Karte passen. Ob oder ob nicht ein Lizenzmodell (ich bin klar dagegen den Filmpreis von DEINER Sendereichweite abhängig zu machen - Wenn du dir Iron Man 5 nicht leisten kannst, dann hast du Pech oder den falschen Sender / das falsche Land (dazu kommt, dass ein solcher Film nur dann im Angebot wäre, wenn zumindest ein Spieler überhaupt ein entsprechendes Sendernetz hätte)).
Diesem Punkt möchte ich leider größtenteils widersprechen:
- Aus dem realistischen Standpunkt: Jeder Lizenzgeber will sein Produkt zum bestmöglichen Preis in jedem Markt verkaufen. Der Maximalpreis des Films bzw. der Maximalprämie der Werbung hängt natürlich von der Kartengröße ab. In z.B. Dänemark kosten Blockbuster wie Iron Man 5 weniger als in Deutschland, dafür bekommen man für die Deluxe-Werbung vielleicht auch nur 1/10 der Prämie.
- Aus dem Standpunkt "Spielspaß": Es wäre sehr enttäuschend in einem kleinen Land (selbst als Marktführer mit 100% Reichweite) keine Blockbuster senden zu dürfen.
Ich unterstütze hingegen teilweise folgenden kleinen Halbsatz:
"ich bin klar dagegen den Filmpreis von DEINER Sendereichweite abhängig zu machen"
Ob der Preis nun aber von der Landesgröße, vom Marktführer oder vom erschlossenen Markt abhäng ist, ist die entscheidende Frage dieser Diskussion.
Zusatzfrage: Gehen wir davon aus, dass es nur diese vier Sender im Markt gibt, oder gibt es unsichtbare Konkurrenz (Staatssender), die 100% Reichweite besitzt?
Nicht einfach. Wir sollten das vom Standpunkt des Spielspaßes betrachten!
Der Standpunkt der Realität ist hier schwieriger: In der Realität würde sich der Lizenzgeber am bestmöglichen Preis innerhalb eines Markes orientieren: Angebot und Nachfrage. Im Falle eines Staatssenders ist dieser Preis deutlich höher, als wenn es nur unsere vier Privatsender gäbe. Ein Lizenzgeber will verkaufen, bevor sein Produkt veraltet ist. Eine verkaufte "Iron Man 5"-Lizenz zu den erreichbaren Preisen eines kleinen Marktes ist besser, als einen Blockbuster im Regal vergammeln zu lassen und gar nicht zu verkaufen. In fünf Jahren ist der Film nicht mehr so viel Wert.
Jeder Inhalt im Spiel hat eine fixe Zuseherzahl - modifiziert durch Funktionen, die sich auf eine Zuseherzahl einer "Standardkarte" abbilden lassen UND der "normalen" Spielmechaniken, die darauf anwendbar sind.
Eine fixe Zuseherzahl hat gegenüber der Variante "X% der Zuschauer finden den Film attraktiv" mMn abgesehen von deinem "Ausfilterungs"-Vorschlag keine weiteren Vorteile, dafür ist er schwerer Festzulegen.
- Sind 1 Mio. Zuschauer viel? Oder 3 Mio Zuschauer? Oder eher 10. Mio Zuschauer?
- Beschreibt diese Zahl eine Situation mit oder ohne Konkurrenz?
- Beschreibt diese Zahl die Primetime-Zuschauerzahlen, das Nachtprogramm oder den Durchschnitt aller Zeiten?
Ich wüsste noch nicht mal welche Zahl ich in die DB eintragen müsse, wenn ein Film sagen wir mal genau die Hälfte aller deutschen Fernsehzuschauer interessiert.
Ich plädiere derweil für ein der Realität angelehntes System.
Ein Top-Film steigt am Tag 1 zu einem extrem hohen Preis ein, so das er auch bei 100% Marktabdeckung des Landes noch teuer ist. Danach sinkt der Preis kontinuierlich (vor allem in den ersten drei/vier Jahren), bis ihn der erste Spieler kauft (Angebot-Nachfrage legt den Preis fest) ... danach sinkt der Wert wieder etwas langsamer. Sobald der erste Käufer zuschlägt wurde der Marktpreis ermittelt.
Das bringt auch zusätzliche Spannung in das Spielelement des Einkaufens. Warte ich noch bis der Preis fällt oder schlage ich zu, bevor es mein Gegner tut. Lohnt sich der hohe Preis für den mittelmäßigen Film oder verschwende ich dadurch Geld?
Damit der Filmhändler aber nicht vor überteuerten Filmen überquillt, nimmt er die Filme erst ins Angebot wenn sie marktübliche Preise erreicht haben und zumindest theoretisch einen Käufer finden.
Es gibt viele Möglichkeiten der Umsetzung
... wichtig ist mir vor allem:
Die Wahl einer Spielers muss relevant, nachvollziehbar und nicht offensichtlich sein!
Relevant: Wenn die Auswirkungen meiner Wahl relativ unwichtig oder zu marginal sind, dann kann man sie sich sparen.
Nachvollziehbar: Der Spieler kann nur das entscheiden was er auch klar versteht und abschätzen kann.
Nicht offensichtlich: Man sollte Pseudoentscheidung so gut es geht vermeiden, bei der eine der Alternativen offensichtlich die einzig "Richtige" bzw. "Bessere" ist.
Solange dies berücksichtigt wird, ist mir die genaue Umsetzung nicht ganz so wichtig. Meine Favoriten hab ich schon vorgestellt 
Warum sollte die Anschaffung und der Unterhalt unterschiedliche Preise haben? Dem Signal ist es egal wie viele potentielle Zuschauer es empfangen, ob nun 10 Zuschauer oder 1.000.000 Zuschauer.
Bezüglich dem Konkurrenzkampf um die Ballungsgebiete bin ich ganz anderer Meinung. Wenn ich die Wahl habe zwischen 100.000 potentiellen Zuschauern für mich allein oder 1.000.000 potentiellen Zuschauern im Konkurrenzkampf mit drei Gegnern, dann würde ich mich natürlich für letzteres entscheiden. Selbst wenn ich nur ne durchschnittliche 20%-Quote erreiche sind das doppelt so viele Zuschauer.
Und selbst wenn sich eine Konkurrenzsituation nur für zwei Wettbewerber in einem Gebiet lohnt, denn sind es zumindest zwei. 
Aber solche Argumentspiralen bringen nicht viel, denn schlussendlich hängt alles nur vom Spieldesign ab... und was wir damit erreichen wollen.
Natürlich muss das "Reiche haben Vorteile" weiterhin gelten, sonst bringt das alles nichts. Gegner sollen pleite gehen und am Schluss soll es einen Sieger geben. Aber der Spielsieg sollte nicht gleich am ersten oder zweiten Tag entschieden werden. Das ist auch ein großes Problem beim Monopoly-Spielprinzip: Schon am Anfang entscheidet sich eigentlich fast immer wer gewinnt... die restlichen zwei/drei Stunden der Monopoly-Spielzeit zelebriert man den langsamen Tod der Gegner. Wir sollten uns irgendwo dazwischen bewegen...
Nicht nur das reine Kapitalismusprinzp sollte über den Sieg entscheiden, sondern auch noch andere Stellschrauben und Fähigkeiten... z.B. als Programmmanager (=> Image), Taktierer (Sendegebiete), Schleimer (Kultur -> Betty) und ggf. später noch weitere Elemente wie Einflussgruppen oder Sabotage.
Hmmm... okay... dann war das wohl schon bei Mad TV so. Meine Erinnerung sagt mir, dass wenn man das FSK18 übersehen hat, der Film nach ner halben Stunde ziemlich sicher weg war. Deswegen fand ich die 25% zu milde.
Aber du hast recht... man kann das auch massiv ausnutzen.
@Kabelfernsehen:
Das finde ich jetzt ehrlich gesagt weniger kompliziert als viele andere Vorschläge wie Sendeausfälle, verschiedene Kaufpreise, Reichweitenunterschiede usw. 
Aber es würde auch ohne funktionieren... aber der Logik entsprechend sollten wir uns dann auch die Satelliten sparen 
Gibt's zu dem Punkt noch weitere Rückmeldungen?
7.1 Sendemasten mit zuschauerunabhängigen Kosten
Sendemasten sollten vielleicht immer gleich teuer sein, egal wie viele Zuschauer man erreicht... dass vermindert den Effekt, dass Reiche Spieler auch die besseren Sendegebiete abdecken können, wodurch sie noch reicher werden. Und es führt dazu, dass man sich genauer überlegt wo man den Sendemast aufstellt. Es fordert aber auch den Spieler auf nach den besten Sendegebieten zu suchen. Im Moment ist es ja fast egal wo man den Sendemast plaziert solange er sind Budget passt, denn man bezahlt pro potentiellem Zuschauer X Euro. Es gibt also keine besseren oder schlechten Orte, sondern nur teurere und günstigere Erweiterungen (die Zuschauerzahl ist relativ). Da wird noch viel Potential verschenkt.
Meiner Meinung nach liegt bei so einer Vorgehensweise (alle Sendemasten gleich teuer) der Vorteil darin, dass die Spieler die Sendegebietüberlappungen freiwillig eingehen und für akzeptabel halten... und es kommt wie in der Realität tendentiell eher zum "Wettkampf um die Ballungsgebiete"... besser als der "Wettkampf um die dünn besiedelten Gebiete" (so ist es aktuell).
Cool.
Sollen wir die Prändungschance nicht noch erhöhen? Ich hätte das Pfänden eher nicht als Ausnahme (25%) gesehen, sondern als Regeln.
Ich würde in diesem Punkt die Realität nicht all zu genau nehmen.
Wichtig ist mMn das es ein spannendes Spielelement wird mit dem man taktieren kann. Sonst brauchen wir die Sendekarte gar nicht wirklich...
Ich habe heute schon mal kurz mit Ronny über das Thema "Sendegebiete" diskutiert und dabei sind wir darauf gekommen, dass dieses Spielelement auch noch etwas Aufmerksamkeit braucht, denn im Moment ist es relativ unspektakulär.
Das hat mehrere Gründe:
- Der Radius der Sendemasten ist so klein, dass sich die Sender so gut wie nie in Quere kommen.
- Man bekommt relativ gesehen immer die gleiche Zuschauerzahl pro investiertem Euro bekommt, (fast) egal wo man die Station baut. Das nimmt viel vom Reiz einen Bauplatz zu suchen.
- Der Sendemastkauf und die Erweiterung des Sendegebietes ist im Vergleich zum Spielverlauf und der Dauer viel zu kleinteilig.
Um dieses Spielelement interessanter zu machen, müssen designtechnisch spannendere Entscheidungen her, deren Alternativen nicht offensichtlich besser oder schlechter sind.
Folgende Vorschläge habe ich und Ronny dazu gesammelt. Alle Punkte (bis auf den Ersten) stehen also zur Diskussion.
1. Sendestationreichweite
Als erste Maßnahme hat Ronny beschlossen die Reichweite (Radius) der Sendemasten zu erhöhen, damit die tatsächliche Chance erhöht wird, dass sich die Spieler auch mal gegenseitig in die Quere kommen. Das wird auf jeden Fall umgesetzt.
2. Nur ein Bundesland zu Spielbegin
Um dieses "In die Quere kommen" weiter zu befördern, sollte zu Spielbeginn nur ein Bundesland den Bau von Sendemasten erlauben. In Kombination mit dem größeren Senderadius sollten sich die Spieler dann schon in der ersten Expansionsphase gegenseitig auf die Füße treten kommen.
3. Baugenehmigungen für die Bundesländer
Für die Expansionsphase in andere Bundesländer, gibt es zwei Vorschläge. Man könnte zum einen für jedes Bundesland eine Art Baugenehmigung erwerben müssen, um darin Sendemasten bauen zu können. Ein Kritikpunkt dazu: Das führt wohl dazu, dass sich jeder in seinem eigenen Bundesland breit macht.
Eine Alternative ist, dass die Bundesländer nach und nach (per Zufall alle X Tage oder jedes Spieljahr 1 oder 2 Bundesländer) ihr Gebiete für Sendemast-Bebauungen freigeben. Auf jedem neuen Markt entsteht dann wieder ein Wettstreit um die besten Sendeplätze.
4. Kabelnetzlizenzen
Als weiteres Feature wäre es schön die Möglichkeit zu haben ein komplettes Bundesland in das Sendegebiet aufzunehmen, ohne duzende Sendemasten aufstellen zu müssen. Das ließe sich vielleicht als Kabelnetzlizenz für je ein Bundesland realisieren. Eine Kabelnetzlizenz sollte im Unterschied zum Sendemast den Vorteil haben (relativ gesehen) günstig in der Anschaffung zu sein, aber deutlich teurer im Unterhalt. Zudem kann eine solche Lizenz nur gekündigt werden, aber nicht verkauft. Dieses Kabelnetzlizenz-Feature sollte aber erst nach ein paar Tagen/Spieljahren (im Mittelteil des Spiels) möglich sein.
Dadurch geben sich auch spannende Entscheidungen: Soll ich mit zwei Sendemasten und damit günstigem Unterhalt die Ballungsräume abdecken oder lieber das ganze Bundesland erreichen, aber dafür höhere Unterhaltskosten in Kauf nehmen?
5. Satelliten
Für das Endspiel sollte es dann möglich sein noch bis zu zwei Satelliten ins All zu schießen, einer für den Norden und einer für den Süden. Ein Satellit hat dabei die höchsten Anschaffunskosten... und es stellt sich für den Spieler dann noch die spannende Frage, ob und wann sich so eine große Investition lohnt.
Neben diesem ersten Konzept kann ich mir aber auch noch über andere interessante Stellschrauben vorstellen:
6. Ausfallquoten
Vielleicht gibt es verschiedene Ausfallquoten für Sendemasten, Kabelnetze und Satelliten, welche die Entscheidung zusätzlich erschweren. So ein Ausfall könnte bedeuten, dass ein Sendemast oder ein Kabelanschluss für einigen Stunden ausfällt und man keine Zuschauer bekommt. Wenn ein Sendemast zuverlässiger ist als eine Kabelanschluss oder der Satellitenempfang, dann überlegt man sich eventuell die Entscheidung zweimal.
7. Preisgestaltung der Sendemasten
Man könnte auch die Preisgestaltung nochmal überdenken:
7.1 Sendemasten mit zuschauerunabhängigen Kosten
Sendemasten sollten vielleicht immer gleich teuer sein, egal wie viele Zuschauer man erreicht... dass vermindert den Effekt, dass Reiche Spieler auch die besseren Sendegebiete abdecken können, wodurch sie noch reicher werden. Und es führt dazu, dass man sich genauer überlegt wo man den Sendemast aufstellt. Es fordert aber auch den Spieler auf nach den besten Sendegebieten zu suchen. Im Moment ist es ja fast egal wo man den Sendemast plaziert solange er sind Budget passt, denn man bezahlt pro potentiellem Zuschauer X Euro. Es gibt also keine besseren oder schlechten Orte, sondern nur teurere und günstigere Erweiterungen (die Zuschauerzahl ist relativ). Da wird noch viel Potential verschenkt.
7.2 Sendemasten mit Kosten ja nach Bundesland
Um dennoch Unterschiede und Anreize zu schaffen, könnten die Sendemasten auch je nach Bundesland andere Anschaffungskosten haben die sich ggf. sogar jedes Jahr ändern (man könnte das auch mit Gebühren/Lizenzen erklären). So gibt's vielleicht im einen Jahr einen Anschaffungs-Run auf's Saarland (weil schön billig) und im nächsten Jahr auf Brandenburg usw..
Was sagt ihr dazu?
Gibt's noch weitere Vorschläge?
Mir ist das gerade zu viel alles zu lesen, aber wenn wir uns am alten und einfachen MadTV orientieren, dann bin ich auch für eine einfache Lösung:
Es gibt keinen Preismodifikator! (so wie im Original)
Alle Preise sind absolut. Gute Filme kann man sich aber erst leisten, wenn man genügend Geld hat... und sie lohnen sich erst bei guten Werbeverträgen.
Damit der Händler nicht zu 50% aus unbezahlbaren Filmen besteht, muss man das Angebot je nach Filmfortschritt anpassen.
Ich bin für Methode 3 mit (exklusivem) Verfügbarkeitszeitraum (jeweils ca. 5 bis 10 Tage). Der Verkauf von Lizenzen wäre damit nicht möglich... was damit auch Probleme löst... und man überlegt sich besser, welche Filme man kauft 
Soll eine Dauerwerbesendung wie eine Ausstrahlung gezählt werden?
Wenn ja, muss sie die Bedinungen erfüllen?
Oder soll es einfach ne Alternative sein wie man Geld verdient solange der Werbevertrag läuft?
Für realistischer (auch wenn das jetzt nicht ein Todschlagargument ist) halte ich folgende Dauerwerbesendungs-Regelung:
Dauerwerbesendungen sind ausschließlich Dauerwerbesendungen, sonst nichts... auch da heißt es X Ausstrahlungen innerhalb von Y Tagen. Aber ohne Mindestzuschauerzahl, dafür mit Vorgaben auf welchem Programmplatz (Morgen-, Mittag- oder Nachtprogramm).
@Werbespots
Naja, Manuel sieht vor, dass an sich nicht jeder Werbespot als "Dauerwerbesendung" gesendet werden kann - sobald wir diese Information bei einigen Werbespots hinterlegt haben, werde ich das wohl generell mit anzeigen.
Naja... ich "sehe nicht vor". 
Du hast ja auch ne Meinung.
Ich wollte mich jetzt aus dem "Dauerwerbesendungsthema" erstmal weitgehend raushalten, denn das Prinzip hat wie es aussieht schon aktuell viele Fans.... und da will ich nicht als Einzelner dagegen arbeiten. Ich bin mir eben nur nicht sicher ob die Spielmechanik der Dauerwerbesendungen so passt.
@KI: Ich bin leider kein Forscher für KI und Neuronale Netzwerke. 
"Lernen" wird also nur in dem Rahmen passieren können, dass der KI-Spieler Ergebnisse seiner aktuellen Strategie misst und ggf. wechselt, wenn bestimmte Erfolgswerte nicht erreicht werden.
Und die KI kann seine Einschätzungen und Planungen auf Grund von Erfahrungen verbessern.
Bei der Strategie kann es dann verschiedene Schwerpunkte der KI geben:
- Sendegebiet schnell und aggresiv erweitern
- Werbeverträge so sicher wie möglich erfüllen
- Werbeverträge so effizient wie möglich erfüllen
- Image maximieren
- bei Betty einschleimen
- Schnell auf Eigenproduktionen setzen
- Die besten Filmangebote ersteigern
- Sammys gewinnen
- Eine Zielgruppe umschmeicheln
- Einen Gegner bekämpfen (Terroristen)
usw.
Schwieriger könnte es auch werden, wenn die Entlohnungen der Werbeverträge sinkt oder die Anforderungen steigen...
Fleissig fleissig - bei Facebook ueberschreiten wir ja bald die 100, bei Twitter hmm, muss Manuel wohl mehr machen
.
bye
Ron
Bei Twitter sind in Deutschland tendentiell deutlich weniger Nutzer... aber das wird noch.