Du bist nicht angemeldet.
Wünsche der gesamten GamezWorld-Crew sowie den anderen Mitgliedern und Gästen auch
einen guten Rutsch in das Jahr 2004 aber aufpassen ruuuuuuuuuuuutscht nicht
so toll...........
Lasse euch viele schöne warme Sonnenstrahlen da, damit das neue Jahr 2004 ganz ganz
viel Sonne bringt und wenig schlechtes Wetter.............
LG 1 Sonnenstrahl :flaming:
Die Weihnachtskatze
Wenn ich an Weihnachten denke, fällt mir immer eine ganz bestimmte kleine Katze ein. Zum erstenmal begegnete ich ihr an einem Herbsttag, als Mrs. Ainsworth mich gebeten hatte, nach einem ihrer Hunde zu sehen. Überrascht schaute ich mir das kleine struppige Geschöpf an, das da vor dem Kamin saß. „Ich wußte gar nicht, daß Sie eine Katze haben“, sagte ich. Mrs. Ainsworth lächelte. „Wir haben auch keine. Das ist Debbie. Sie ist eine Streunerin. Sie kommt zwei- oder dreimal in der Woche, und wir geben ihr etwas zu fressen.“ „Haben Sie den Eindruck, daß sie bei Ihnen bleiben möchte?“ „Nein.“ Mrs. Ainsworth schüttelte den Kopf. „Sie ist ein scheues kleines Ding. Kommt hereingeschlichen, frißt ein bischen, und schon ist sie wieder weg. Sie hat etwas Rührendes, aber sie will offenbar weder mit mir noch mit irgend jemand sonst etwas zu tun haben.“ Ich sah mir die Katze wieder an. „Aber heute will sie nicht einfach nur gefüttert werden.“ „Das stimmt. Es ist komisch, aber ab und zu kommt sie hereingehuscht und sitzt ein paar Minuten am Kamin. Als ob sie sich einmal etwas Gutes gönnen möchte.“ „Ja, ich verstehe.“ Es war etwas Außergewöhnliches in Debbies Haltung. Sie saß kerzengerade auf dem dicken Teppich vor dem Kamin und machte keine Anstalten, sich zusammenzurollen oder zu putzen, sondern blickte nur still vor sich hin. Und irgend etwas an dem staubigen Schwarz ihres Fells, ihrem halbwilden, mageren Äußeren sagte mir, daß das hier ein besonderes Ereignis in ihrem Leben war, eine seltene und wunderbare Sache. Sie genoß voll Wonne eine Behaglichkeit, von der sie sonst nicht einmal träumen konnte.
Während ich sie noch beobachtete, drehte sie sich um, schlich lautlos aus dem Zimmer und war fort. „So ist das immer mit Debbie“, lachte Mrs. Ainsworth. „Sie bleibt nie länger als zehn Minuten.“
Mrs. Ainsworth war eine mollige Frau mit freundlichem Gesicht, etwas über vierzig und genau so, wie ein Tierarzt sich seine Kunden wünscht - wohlhabend, großzügig und Besitzerin von drei verhätschelten Bassets. Der für diese rasse typische leidende Gesichtsausdruck brauchte sich nur ein wenig zu verstärken, und schon geriet Mrs. Ainsworth in größte Aufregung und eilte ans Telefon.
Meine Besuche bei Mrs. Ainsworth waren deshalb häufig, aber ohne ernsten Hintergrund, und ich hatte reichlich Gelegenheit, die Katze zu beobachten, die mich brennend interessierte. Einmal lagen die drei Bassets malerisch auf dem Kaminteppich und schnarchten, während Debbie in ihrer üblichen Haltung mitten unter ihnen saß - aufrecht, angespannt, den Blick traumverloren auf die glühenden Kohlen gerichtet.
Diesmal versuchte ich mich mit ihr anzufreunden. Mit geduldigem Schmeicheln und sanftem Zureden gelang es mir, mit einem Finger ihren Hals zu streicheln. Sie antwortete darauf, indem sie sich an meiner Hand rieb, wandte sich aber gleich danach zum Aufbruch. Sobald sie aus dem Haus war, schoß sie durch eine Lücke in der Hecke, und das letzte, was ich sah, war eine kleine schwarze Gestalt, die über das nasse Feld flitzte.
„Ich möchte nur wissen, wohin sie geht“, sagte ich leise vor mich hin.
Mrs. Ainsworth stand plötzlich neben mir. „Wir sind bis heute nicht dahintergekommen.
Erst am Weihnachtsmorgen hörte ich wieder von Mrs. Ainsworth. Sie entschuldigte sich gleich: „Es tut mir so leid, Mr. Herriot, daß ich Sie ausgerechnet heute belästige.“ Aber bei aller Höflichkeit konnte sie die Sorge in ihrer Stimme nicht verbergen. „Es ist wegen Debbie. Irgend etwas stimmt nicht mit ihr. Bitte kommen Sie schnell.“
Als ich über den Marktplatz fuhr, dachte ich wieder einmal, daß Darrowby an Weihnachten aussah wie zur Zeit von Charles Dickens: der menschenleere Platz mit dem hohen Schnee auf dem Kopfsteinpflaster, der auch von den Traufen längs der gitterbekrönten Dachkanten herabhing, die bunten Lichter der Christbäume, die durch die Fenster der dicht zusammengedrängten Häuser funkelten, freundlich und einladend vor dem kalten Weiß der dahinterliegenden Hügel. Mrs. Ainsworths Haus war über und über mit Lametta und Stechpalme geschmückt; aus der Küche drang ein verführerischer Duft von Truthahn mit Salbei- und Zwiebelfüllung. Aber ihre Augen blickten sorgenvoll, als sie mich durch die Diele führte. Debbie lag regungslos auf der Seite, und dicht neben ihr, an sie geschmiegt, ein winziges schwarzes Kätzchen. „Ich habe sie einige Wochen nicht gesehen“, sagte Mrs. Ainsworth. „Dann kam sie vor etwa zwei Stunden hierher - stolperte irgendwie herein und trug das Junge im Maul. Sie legte es auf den Teppich, und ich habe mich zuerst darüber amüsiert. Aber dann sah ich, daß etwas nicht stimmte.“
Ich kniete nieder und fühlte mit der Hand über Debbies Hals und Rippen. Sie war magerer als je zuvor, ihr Fell war schmutzig und schlammverkrustet. Als ich ihr Augenlid herunterzog und die glanzlose weiße Bindehaut sah, wußte ich Bescheid. Während ich den Unterleib abtastete, schlossen sich meine Finger um einen harten Knoten tief in den Eingeweiden. Fortgeschrittenes Lymphosarkom. Endstadium und hoffnungslos.
Ich sagte es Mrs Ainsworth. „Sie liegt im Sterben - im Koma; sie leidet nicht mehr.“
„Oh, das arme Ding!“ Sie schluchzte und streichelte immer wieder den Kopf der Katze, während ihre Tränen auf das verfilzte Fell tropften. „Was muß sie durchgemacht haben! Ich hätte mehr für sie tun sollen.“
Ein paar Augenblicke schwieg ich, denn ich verstand ihren Kummer. Dann sagte ich beruhigend: „Niemand hätte mehr tun können, als Sie getan haben.“
„Aber ich hätte sie hierbehalten sollen - sie hätte es gut gehabt. Es muß schrecklich gewesen sein da draußen in der Kälte, als sie so krank war. Und dann hatte sie auch noch Junge! Wie viele mögen es wohl gewesen sein?“
Ich zuckte die Achseln. „Das werden wir wohl nie erfahren. Vielleicht nur dieses eine. Manchmal kommt das vor. Und ausgerechnet zu Ihnen hat sie es gebracht, überlegen Sie mal.“
„Ja, das schon.“ Als Mrs. Ainsworth das schmutzige schwarze Bündel aufhob, öffnete sich das winzige Mäulchen zu einem tonlosen Miau. „Ist das nicht seltsam? Sie war schon halb tot und brachte ihr Junges hierher. Und gerade zu Weihnachten.“ Ich beugte mich nieder und legte die Hand auf Debbies Herz. Es schlug nicht mehr. Ich hüllte den kleinen Körper in ein Tuch und trug ihn in den Wagen. Als ich zurückkam, streichelte Mrs. Ainsworth noch immer das Kätzchen, und ihre Tränen waren versiegt. „Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Katze.“
Ich lächelte. „Nun, es sieht ganz so aus, als hätten Sie jetzt eine.“
Das Kätzchen wuchs rasch zu einem schönen Kater heran, dem sein ungestümes Wesen den Namen Frechdachs einbrachte. Er war in jeder Hinsicht das Gegenteil seiner scheuen Mutter. Wie ein König stolzierte er über die prächtigen Teppiche im Hause Ainsworth.
Bei meinen Besuchen beobachtete ich mit Vergnügen, wie er sich entwickelte, und ganz besonders gern erinnere ich mich an das Weihnachtsfest ein Jahr nach seinem Einzug.
Ich war wie üblich unterwegs gewesen - die Tiere haben bis heute nicht gelernt, Weihnachten als einen Feiertag anzusehen. Das viele Anstoßen mit gastfreundlichen Bauern hatte mich in eine rosige Stimmung versetzt, und auf dem Heimweg hörte ich Mrs. Ainsworth rufen: „Frohe Weihnachten, Mr. Herriot! Kommen Sie herein, und trinken Sie etwas zum Aufwärmen!“ Das Aufwärmen hatte ich nicht nötig, aber ich fuhr ohne zu zögern in die Auffahrt. Im Haus war alles froh und festlich wie ein Jahr zuvor. Und diesmal gab es keinerlei Grund zu irgendeinem Kummer - Frechdachs war ja da. Mrs. Ainsworth lachte. „Wissen Sie, für die Hunde ist er ein rechter Quälgeist.“ Für die Bassets war das Auftauchen des Katers so etwas wie das Eindringen eines Flegels in einen exklusiven Klub.
„Ich möchte Ihnen etwas zeigen.“ Mrs. Ainsworth nahm einen harten Gummiball von einem Schränkchen und ging hinaus. Frechdachs folgte ihr. Sie warf den Ball über den Rasen, und der Kater sprang ihm nach; dabei konnte man seine Muskeln unter dem schwarzglänzenden Fell spielen sehen. Er packte den Ball mit den Zähnen, trug ihn zu seiner Herrin, ließ ihn fallen und wartete gespannt. Ich traute meinen Augen nicht. Eine Katze, die apportierte!
Die Bassets schauten voller Verachtung zu. Nichts hätte sie jemals dazu bringen können, hinter einem Ball herzujagen. Mrs. Ainsworth wandte sich zu mir: „Haben Sie so etwas schon einmal gesehen?“
„Nein“, erwiderte ich, „noch nie. Das ist ja wirklich ein ganz besonderer Kater.“
Sie nahm Frechdachs auf, hielt ihn dicht ans Gesicht und lachte, als er schnurrte und sich verzückt an ihre Wange schmiegte.
Als ich ihn ansah, ein Bild des Glücks und der Zufriedenheit, mußte ich an seine Mutter denken. Ging ich zu weit, wenn ich mir vorstellte, daß diese todkranke Kreatur mit letzter Kraft ihr Junges zu dem einzigen behaglich warmen Plätzchen brachte, das sie je kennengelernt hatte, in der Hoffnung, daß es ihm dort gut gehen werde? Vielleicht.
Aber ich war offenbar nicht der einzige, der so dachte. Mrs. Ainsworth lächelte mir zu. „Debbie würde sich freuen“, sagte sie.
Ich nickte. „Ja, ganz sicher. Es war genau heute vor einem Jahr, als sie ihn herbrachte, nicht wahr?“
„Ja.“ Sie drückte Frechdachs an sich. „Das schönste Weihnachtsgeschenk, das ich je bekommen habe.“
@ Mensa wenigstens du hast falsch geantwortet echt süß
obwohl du es bestimmt weisst! behaupte ich mal einfach.....
die Kandidaten sind aber auch net schlecht.....
@solitaire googeln ist wirklich unfair - rote Karte
der vierte ist ja gut zu erkennen, war das ein hübscher.......... :wub:
Und was lernen wir daraus!
Kandidat 1 heißt : Franklin D. Roosevelt
Kandidat 2 heißt : Winston Churchill
Kandidat 3 heißt : Adolf Hitler
Ach so eine Sache noch. Bezüglich der Abtreibung - wenn du mit "Ja" geantwortet hast, hast du gerade Beethoven getötet.....................
Lieber guter Weihnachtsmann Ronny, würdest du bitte, bitte meinen Gastbeitrag löschen.
1 Sonnenstrahl bedankt sich ganz lieb bei dir. D A N K E :flaming:
Mein Computer ist heute nicht gut in Form, der mag mich nicht!!!
ed Nina du bist wirklich gut mit Beethoven!!
ed Todbringer auch net schlecht 
Hallo Vibemaster001!
Weil du heute Geburtstag hast,
hoffe ich, dass die Sonne den ganzen Tag scheinen wird,
die Vögel für dich singen,
der Postbote Säcke voll Glückwünsche für dich bringt
,Dein Toastbrot nicht verbrennt;
Dein Frühstücksei nicht zu hart wird,
du den Bus nicht verpasst,
Du nicht zu spät zur Arbeit kommst,
Du eine Menge Geschenke bekommst,
Dir jemand Blumen schickt,
Du in deiner Stammkneipe zu einer Runde eingeladen wirst,
Dein Badewasser warm bleibt,
Dir die Seife nicht runterfällt,
Dir jemand sagt das er dich liebt,
Dir viele Leute sagen, dass du umwerfend bist,
und das du einen sehr schönen Geburtstag verlebst!
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für dich
LG 1 Sonnenstrahl
ich bin mal die erste zum gratulieren "wow"
Och Mann warum weisst du das ............. :flaming:
Aber vielleicht wissen es die anderen ja nicht..............
jetzt ist es ja superleicht mit den anderen Fakten von dir...........
noch stehen ja keine Namen da....................... 
Das habe ich gerade noch gefunden:
When the snow falls wunderbar
And the children happy are,
When is Glatteis on the street,
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit
Every Parkhaus ist besetzt,
Weil die people fahren jetzt,
All to Kaufhof, Mediamarkt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.
Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging auf the balls,
Then he from the Leiter falls...
Finally the Kinderlein
To the Zimmer kommen rein
And es sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And then jeder in the house
Is packing die Geschenke aus.
Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Mama finds unter the Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
All around is Harmonie,
Bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr
With tatü tata daher,
And they bring a long, long Schlauch
And a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas now is im ar?.äh Eimer.
Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits
1 Sonnenstrahl :flaming:
Von mir auch noch alles Gute zum Geburtstag nachträglich!!
Das geht ja hier am laufenden Band - die Geburtstage..............
LG 1 Sonnenstrahl
Oooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhh
der Rum geht beim Ronny rum..............
Da muß ich mich doch glatt noch mal was drunter schreiben............
Jetzt bist du von der Sonne eingekesselt..........
Schicke euch beiden Hübschen doch mal eine supergroße Portion Sonnenstrahlen rüber................
*autschfürronnyskopfwehsonnenichtgut*
Hauptsache der Abend war schön gewesen - die Nacht naja..............................
LG 1 Sonnenstrahl
Hier etwas, was das Urteilsvermögen eines gesunden Menschenverstandes
etwas in Frage stellt. Erst überlegen ...
Stell Dir vor:
Du bist einer der wenigen Auserwählten, die einen Weltführer wählen sollen, einen Präsidenten, der alle Länder unserer Welt steuern und Mensch und Tier Frieden und Wohlstand bringen soll. Du hast drei
Kandidaten, zwischen denen Du wählen kannst. Doch zuerst sollst Du folgende Frage
beantworten:
Wenn Du eine Frau kennen würdest, die schwanger ist und schon acht Kinder hatte, von denen drei taub sind, zwei blind und eins zurück geblieben ist, und die Frau selbst hatte Syphilis. Würdest Du ihr zu einer Abtreibung raten?
So, nun weiter zu den drei Kandidaten, von denen Du einen wählen kannst:
Kandidat 1:
Er arbeitet mit geschmierten Politikern, konsultiert Astrologen und hat zwei Liebhaberinnen nebenher. Außerdem ist er Kettenraucher und trinkt etwa zehn Glas Martini jeden Tag.
Kandidat 2:
Er wurde von zwei Arbeitsplätzen gefeuert, schläft immer bis halb 12, rauchte während seiner Jugendzeit an der Uni Opium und trinkt eine ganze Flasche Whiskey jeden Tag.
Kandidat 3:
Er hat von seinem Land eine Heldenauszeichnung bekommen, ist Vegetarier, raucht nicht, trinkt nicht und hat keine Skandale in seiner Vergangenheit.
Welchen von diesen Kandidaten wählst Du?
Antworte bevor du runter scrollst bzw die Ergebnisse unten liesst!
Da jetzt jeder gesagt hätte, dass habe ich doch gewußt -
habe ich die Namen entfernt.......
:flaming:
Es waren alles sehr berühmte Persönlichkeiten gewesen!!
LG 1 Sonnenstrahl
Schnee - kalt - bibber - aber Sonne pur - wunderschön - himmlisch
Ich wünsche euch auch Allen schöne Weihnachtsfeiertage.
LG 1 Sonnenstrahl (gibt sich Mühe dass die Sonne überall vom Himmel lacht)
Immer wieder Gelegenheiten finden,
mit Freunden all das zu genießen,
was unser Leben bunt macht.
Viele solche kleinen Inseln des Glücks,
die wünsche ich dir.
Alles Gute auch von mir zu deinem runden Geburtstag!
Das kleine Gedicht ist für dich allein.
1 Sonnenstrahl :flaming:
Hallo Ronny, ich hab da mal eine Frage.
Könnte man die Spiele auch mit einem Direkt-Link hier vom Forum aus spielen?
Wäre das machbar? Ich weiss nicht ob es viel Arbeit macht?
Nur so viele Sachen laden möchte ich eigentlich nicht, bin sowieso schon voll eingedeckt
mit andren Sachen.
Danke!
Bye bye 1 Sonnenstrahl
:flaming:
Message
Mein Gott....
WORAN MERKT MAN, DASS MAN VOM 21. JAHRHUNDERT BEREITS
DIE SCHNAUZE VOLL HAT?
01. Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Paßwort einzugeben....
02. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann...
03. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
04. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist,
weil sie keine E-Mail Adresse besitzen.
05. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert.
06. Für Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It zu besitzen.
07. Die meisten Witze, die Du kennst, hast Du in Emails gelesen
08. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
09. Du drückst Zuhause die "0" um beim Telefonieren rauszukommen.
10. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei verschiedene
Firmen gearbeitet.
11. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem CorporateDesign angepasst.
12. Wenn Du einen 90 Minuten Film im Fernsehen gucken willst, musst Du
dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen.
13. Du suchst verzweifelt die Tasten "STRG, ALT und ENTF" auf Deiner
Fernbedienung, wenn der Fernseher auf Grund einer Sendestörung
rauscht...
14. Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr, davon die ersten 6
Stunden für die Steuern...
15. Die Verkehrslage ließ es noch nie zu, in Deinem Auto den vierten oder
fünften Gang auszutesten...
16. Deine Eltern / oder Kinder beschreiben Dich und Deinen Beruf mit
"er/sie macht was mit Computern".
17. Du erkennst Deine Kinder dank der Fotos auf dem Schreibtisch.
18. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
19. Du überlegst Dir, wem Du diese Liste per Email weiterleiten
sollst.
WAS FÜR EINE WELT!!!
Weiterleiten
Antworten
Speichern
Löschen
Kennt das schon jemand????
Habs grad per Mail geschickt bekommen; mit der Bitte um Weiterleitung!!
dann schreibsel mal in der richtigen schreibung deinen titel - moderatoren koennens dann per "Thema bearbeiten" korrigieren.
bye Ron
*schnief* *schnief*
Alles richtig klein und groß geschrieben gehabt.
Was ist das richtige "schreibsel"??????????
Nichts weiss!! Sorry
Neuer Beitrag auch so!!
Bye 1 Sonnenstrahl
Advent
Advent, Advent, das Kränzlein brennt!
Ich bin doch nur kurz eingepennt!
Ein Löschversuch mit Whisky pur,
nützt nix, ich glaube da hilft nur
noch das Aquaruim vom Fisch.
Goldfisch gegrillt, jetzt brennt der Tisch!
Ganz einfach Tisch zum Fenster raus,
dann ist das Feuer endlich aus!
Das Fenster auf, Tisch durchgezwängt,
derweil der Vorhang Feuer fängt!
Der Weihnachtsschmuck am Fensterbrett,
brennt teuflisch gut und knistert nett.
Der Tisch kracht auf ein Auto drauf,
da fällt er wenigstens nicht auf.
Der Vorhang brennt jetzt lichterloh,
das Sofa brennt, als wärs aus Stroh!
Und dann ein Knall, was ist passiert?
Das Auto ist jetzt explodiert!
Cumputer brennt, wer hätts gedacht,
und auch die Schrankwand ist entfacht.
Vergeblich hab ich draufgeschütt,
gut dass' nicht meine Wohnung ist!
Gleich wird die Mieterin hier sein,
sie holt nur schnell ne Flasche Wein
Mir wirds jetzt langsam ziemlich warm,
ich geh, die Jacke unterm Arm.
Die Liebste ist im Treppenhaus,
mit ihrem Wein, sieht komisch aus!
Beim gehen sag ich ihr dezent:
Advent, Advent, die Wohnung brennt!
:flaming: :flaming: :flaming:
Männer *tztztztztztz*
habs bearbeitet... ist so ne semiautomatische bearbeitung der titel um HALLO usw zu unterbinden.
bye Ron
Steht aber immer noch falsch da!! Ulkig gelle!!
Bye 1 Sonnenstrahl
Geschichten rund um die Vor-Weihnachszeit
Die Adventszeit ist seit Gregor dem Großen die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Sie beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November, oder anders erklärt: Es ist der 4. Sonntag vor dem 25. Dezember. Die Adventzeit endet immer mit dem 25. Dezember und enthält somit die 4 Sonntage vor Weihnachten. Viele Bräuche während der Adventszeit zeugen von den mannigfaltigen Einflüssen, denen der Advent im Laufe der Zeit, durch regionale Eigenarten verstärkt, ausgesetzt war. Die Umzüge, Lieder- und Bettelgänge in den Klöpfelesnächten, am Andreasabend, zu Beginn der Rauhnächte, zu Nikolaus oder am Barbaratag, entstammen nicht nur christlicher Tradition, sondern in ihnen leben alte germanische Vorstellungen der Glaubenswelt unserer heidnischen Vorfahren fort. Viele dieser alten Sitten haben das Licht, durch Kerzen und andere Feuer symbolisiert, zum Inhalt. Unsere Vorfahren liebten es, gerade in den Wintermonaten, wenn die Nächte immer länger wurden, zur Beschwörung und Abwehr „böser Kräfte“ Lichter an den verschiedensten Stellen im Hause anzuzünden.
Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Für die Kinder ist die Adventszeit wichtig, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre der Familie kann so recht die Vorfreude auf das Weihnachtsfest entstehen. Kein Kind wird es je vergessen, wie es war, wenn man heimlich mit roten Backen den Wunschzettel schrieb, wenn Mutter zur Probe die ersten Plätzchen backte, den Schmuck des Weihnachtsbaums einer letzten Prüfung unterzog oder die Weihnachtskarten schrieb. Der Adventskalender, auch eine Erfindung der jüngeren Zeit, ist so richtig dazu angetan, diese Vorfreude auf den 24. Dezember hinzulenken.
Der Adventskranz
In der Vorweihnachtszeit darf der Adventskranz nicht fehlen.
Dabei gibt es ihn noch gar nicht so lange: erst seit der Jahrhundertwende. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern (*1808, +1881), seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf. Für jeden Tag im Dezember bis zum Heiligabend eine. 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. mal in einer katholischen Kirche in Köln, seit 1930 fortan auch in München. Dieser Brauch verbreitete sich bis heute weltweit. Um 1935 werden dann die ersten häuslichen Adventkränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.
Immergrünes in der Wohnung allerdings gab es schon vor 600 Jahren. Zweige von Wacholder, Misteln und Tannen symbolisierten ungebrochene Lebenskraft, Haus und Hof sollten vor Schaden bewahrt bleiben. Und auch die Kerzen haben ihre Geschichte: Im 14. Jahrhundert galten sie als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, hellere Zeit. Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot, sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoß. Heute werden nur noch 4 Kerzen auf einen Kranz gesetzt, für jeden Sonntag im Advent eine. Die Kerzen kann man in verschiedenen Größen kaufen, so daß am 4. Advent alle Kerzen gleich hoch sind.
Die Geschichte des Adventskalenders
Der heute in der Adventszeit nicht mehr wegzudenkende Adventskalender entstand erst am Anfang dieses Jahrhunderts. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich jedoch bis in das 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die ersten Formen kommen aus dem protestantischen Umfeld. So wurde in religiösen Familien im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Eine einfache Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften (sog. Strichkalender). Oder es wurden Strohhalme in eine Krippe gelegt, für jeden Tag bis Heilig Abend. Weitere Formen sind die Weihnachtsuhr, oder aber eine Adventskerze die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt werden durfte.
Die wohl früheste Form eines selbstgebastelten Adventskalenders stammt wohl aus dem Jahre 1851. Das erste gedruckte Exemplar verdankt seine Existenz den Kindheitserlebnissen eines schwäbischen Pfarrersohnes aus Maulbronn - Gerhard Lang (1881 - 1974). Seine Mutter zeichnete 24 Kästchen auf einen Karton - auf jedes war ein "Wibele" genäht. Als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang verzichtete Gerhard Lang auf die Gebäckstücke und verwendete stattdessen farbenprächtige Zeichnungen, die ausgeschnitten und auf einen Pappkarton geklebt werden konnten. 1908 verließ dieser erste, wenn auch noch fensterlose Adventskalender die Druckpresse.
Damals sprach man noch von "Weihnachts-Kalender", oder "Münchener Weihnachts-Kalender". Seit ca. 1920 erschienen die ersten Adventskalender mit Türchen zum Öffnen auf dem Markt, so wie wir sie heute kennen. Ende der 30er Jahre mußte Gerhard Lang seinen Betrieb aufgeben, bis zu diesem Zeitpunkt hatte er etwa 30 verschiedene Motive herausgegeben.
Der 2. Weltkrieg setzte dem Höhenflug des Adventskalenders ein jähes Ende. Grund hierfür war die Knappheit des Papiers und das Verbot, Bildkalender herzustellen. Erst in der Nachkriegszeit konnte der Adventskalender wieder an seinem Erfolg anknüpfen.
Ich weiss jetzt natürlich nicht ob so ein Beitrag schon existiert hat, bin ja erst neu dabei!!
ed: Was ich nicht verstehe ist, dass ich die Überschrift richtig geschrieben habe, sie aber falsch ausgedruckt
wird!! Läßt sich auch nicht editieren.
1 Sonnenstrahl
Hy Ritschl,
den kannte ich schon. Aber ich mußte heute auch wieder lachen beim lesen.
Seine Freundin stand bestimmt kurz vorm Herzkasperl, nach dem 1deutig; 2deutigen Text.
Ja so kann es halt im Weihnachtstrubel schnell passieren, ruckzuck wird was vertauscht!!
Bye 1 Sonnenstrahl
wir ham noch frisch aus der ddr - nen plastik-weihnachtsbaum ;D da spart man sich das nadeln sammeln ;D
bye Ron
Also so übel sehen manche Plastik-Weihnachtsbäume garnicht aus!!
Und sie nadeln nicht!!!
Manche unechten Bäume die in Geschäften stehen, denkt man fast die wären echt.
Plastik-Weihnachstbäume gabs auch schon früher im Westen, nicht nur bei Euch!
Wünsch dir und deiner Mausi, sowie den anderen einen schönen 1. Advent!!!
Bye 1 Sonnenstrahl
Ja wie ist die Antwort, Nina??????
Würde mich auch interessieren.
Wünsche allen auch noch einen schönen 1. Advent!!
Bye 1 Sonnenstrahl
[EDIT by Koksi] Aus 3 mach 1...
Hy Ronny,
ich meinte die Landschaft draußen sieht viel hübscher aus, so weiss gepudert die Bäume.
Siehste bei uns ist es mal umgekehrt, mein Mann plädiert für Weihnachtsbaum (ich habe dann
die ganzen Nadeln im Staubsauger). Er kauft und schmückt ihn auch.
Räuchermännlein gabs noch nie bei uns, die stinken wirklich abscheulich!!
Lametta gibt es auch nicht (auch noch lila *ggg*); beim abziehen der Dinger vom Baum, entnadelt sich der Baum ganz wunderbar von alleine *ggg*. Wenigstens da habe ich mich durchgesetzt.
Adventskranz muß aber sein!!
Bye 1 Sonnenstrahl
8. Dezember 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.
9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!
12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, daß das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.
14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte, ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.
15. Dezember
60cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Hab den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.
16. Dezember
Eissturm heute morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.
17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgend wohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun, als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren.
20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß sie lügen! Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, daß sie lügen! Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt!
22. Dezember
Bob hatte Recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht, für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, daß er viel zu tun hat. Ich glaube, daß der Wichser lügt!
23. Dezember
Nur 10cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, daß ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit - ich muß SCHAUFELN!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, daß sie lügt!
24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der diesen Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, daß er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.
25. Dezember Frohe Weihnachten. 60 cm mehr von der Einfahrt eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist! Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich Sie umbringen.
26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hier her gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.
27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.
28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT !!!
29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach freischaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?
30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 Euro Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren 25 Zentimeter Schnee vorhergesagt.
31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr schaufeln.
8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin an das Bett gefesselt?
Bye 1 Sonnenstrahl :flaming: :flaming:
Ich bin ja bescheiden, es langt ja wenn es pünktlich zum
24.Dezember anfängt zu schneien, und dann wenigstens bis zum 31.12.2003
bleibt!! Ist doch sooo romantisch.
Beim Auto fahren werde ich dann wahrscheinlich auch ganz sanft mehr oder minder schimpfen.
Aber grüne Weihnachten sieht so bescheiden aus.
Bye 1 Sonnenstrahl
Ich wünsche mir auch Schnee an Weihnachten.
Es sieht so schön aus, wenn auf den Zweigen der Bäume so eine kleine
Schneedecke liegt; dann kommt erst so richtig die Weihnachtsstimmung auf.
Bei dem Regenwetter im Moment glaubt man garnicht, dass am Sonntag
der 1. Advent ist!!!
Bye 1 Sonnenstrahl
Ich kannte es wenigstens noch nicht.
Ist aber voll lustig!!
Bye 1 Sonnenstrahl