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denndevil
21.05.2006 22:01

Hm
Also deine Geschichte ist, außer einigen Rechtschreibefehlern ok. Nicht der Renner aber ok!
Vielleicht solltest du versuchen mehr Spannung aufzubauen, mehr Fragen offen zu lassen, denn das regt ja schließlich an weiter zu lesen, damit man am Ende die Antwort erfährt!

Nur son kleiner Tipp....

Guest
21.05.2006 21:42

Hmm hat keiner Lust was zu schreiben ?

Hellion
14.05.2006 14:39

Hallo, ich möchte einfach mal meine bisherige geschichte vorstellen, die ich geschrieben habe. Ich möchte gerne wissen, was ich verbessern könnte was gut ist oder sonstige Anregungen.

Wenn euch der erste Teil gefällt, kann ich den 2. Ja auch posten.


Kapitel eins

Das erste Treffen

Es war ein schöner Sonniger Tag, und Hellio wanderte ein Stück durch den Wald. Es schien als würde er nach etwas suchen. Genau suchte er den Boden ab. Er trug an diesem Tag zwei Schwerter auf dem Rücken und eine mehr oder wenier leichte Lerderrüstung. Er suchte Stück für Stück, bis er zum Halt kam. Er schaute sich um und hob etwas vom Boden auf. Es ähnelte einem Kreuz. Ein kleines Kreuz, dass ziemlich wertvoll schien. s war eingoldenes Kreuz, mit einer Kette dran. Auf diesem Kreuz war ein Abbild Jesu. Er nahm dieses Kreuz an sich und hing es sich um den Hals.
"Was haben wir denn da ?. Ein unvorsichtiger Krieger der sich im Wald verlaufen hat oder wie muss ich das sehen ?" ertönte aufeinmal eine Stimme von einem nahegelegenem Baum. Es war ein Mann, von normaler Statur, der nicht besonders stark aussah.
"Wer seid ihr, und warum nennt ihr mich unvorsichtig?" Hellio machte einen Schritt zurück, und musterte den Mann genau. Er trug keinerlei Rüstung. Nur eine lederhose und ein Rüschenhemnd, was er wie er es sah, für ein nicht sehr edles hielt. Es war ein schlcihtes Bauernhemd. Aber dies wollte er nicht zum Ausdruck bringen. "Nun was wollt ihr von mir, Fremder?" gab Hellio Freundlich zurück. Der Fremde lächelte in sich hinein. " Nun, dies ist meine Kette die ihr dort tragt, ich sehe mich schon lange mal wieder nach einem Kampf." Hellio schaute ihn verwundert an. " Ihr legt eine Kette aus glänzendem Gold als Köder aus, um mit einem einfachem mann wie mir einen Kampf auszutragen ?" Hellio dachte, dieser Kerl müsste entweder verrückt sein, oder einfach nur gut drauf. " Nun ihr sollt euren kampf bekommen, aber wie ich sehe seit ihr unbewaffnet. Aus diesem grunde lege ich meine Waffen nieder, und werde euch mit der Faust gegenübertreten" Der Fremde macht eine höfliche Geste, und verbeugte sich. " Wenn ihr mich besiegen solltet, dürft ihr mein Kreuz behalten, und damit machen was ihr wollt. Es hat einen ziemlich großen Wert. Ich denke 5 Goldstücke wird man euch für dieses Schmuckstück geben." entgegnete der Mann. Hellio lehnte seine Schwerter gegen einen Baum. Nun sahauch der Fremde die Schwerter genauer. Sie waren von guter hand geschmiedet. Sie waren nicht besonders lang, aber sie waren Stabil. Er schätzte sie auf eine Klingenbreit von etwa 4mm. der Griff war verziehrt mit einfachem Lederriemen und einem Knauf aus Kupfer. Hellio stand nun dem Fremden gegenüber. " Nun denn, auf einen guten Kampf, und möge der Bessere gewinnen!", gab der Fremde von sich. Hellio machte sich nun Kampfbereit. Er nahm die Fäuste hoch, und ging in Kampfpose. Der Fremde stürmte auf ihn zu. Er war sehr schnell. Mit einer solchen Geschwindigkeit hatte hellio nicht gerechnet. Ehe er sich versah, war der Fremde schon in Reichweite. Er zogden Ellenbogen vor, und rammte ihn Hellio in den Magen. Er ging vor schmeren nach vorne über. Mit einem Handgriff packte ihn der Fremde und warf ihn über die Schulter. Hellio landete unsaft auf dem Boden, doch rollte sich elegant ab, und stüzte sich mit dem Fuß an einem Baum ab. Er drückte sich nach vorne, um mit dem ganzen Gewicht seines Körpfers einen tackle zu startet. Und es wirkte. Hellio traf den Fremden frontal im Anlauf. Er viel auf den Rücken, und regte sich nicht mehr. " War das schon alle was ihr gegen mich aufbringen könnt?" Ranuzte ihn Hellio an. Doch der Fremde bewegte sich nicht mehr. Hellio beugte sich über ihn, um ihm wieder auf die beine zu helfen. Mit einem Ruck, machte der Fremde eine Wellenartige Bewegung mit dem Körper, und snad nunwieder auf den Beinen. Er versetzt Hellio einen Tritt ins Gesicht. Dieser flog mit Wucht gegen den nächsten baum. Hellio versuchte sich wieder aufzuraffen, und der Fremde war schon wieder neben ihm. Er gab ihm einen kräftigen Schlag in die Nieren. Hellio wand sich vor Schmerzen am Boden, doch er bekam den Fuß noch einmal hochgenug, um seinen gegner die Beine Wegzuziehen. Dieser landete unsaft auf einer Wurzel. Beide bewegten sich nicht mehr. " Der Fremde raffte sich wieder nach oben, und half Hellio auf die Beine. "Ihr habt tapfer gekämpft edler Herr", gab der Fremde von sich. Es war ein unentschieden, doch der geheimnisvolle, gab ihm das Kreuz. " Noch keiner hat es jemals geschaff, auch nur ein unentschieden zu erringen, als er mir gegenüber stand", musste er zugeben. " Nun sagt, wie ist euer Name, werter Herr ?" fragte Hellio höflich. " Nenn mich Dracon mein Freund". " ich bin Hellio, ein einfacher Landsmann der aber mit Waffen umzugehen mag." " Hellio sagt ihr. Aber verratet mir, was habt ihr vor unserem Kampf gesucht ?. Ihr müsst euch ja sehr konzentriert haben, dass ihr mich nicht bemerkt habt." Hellio runzelte die Stirn. " ich habe auf dem Weg nach Hause ein meinen Geldbeutel verloren. Es war nicht besonders viel drinne, aber dennoch waren es 24 Kupferstücke". Dracon versank in Gedanken. " Nein mein Freund, es tut mir leid. ichhabe keinen Geldbeutel gesehen. Aber shet es doch von der Positiven Seite. Ihr habt mein Kreuz. Es ist bestimmt einiges Mehr wert als euer Geldbeuetl." Hellio schaute Dracon an
"Da habt ihr glaube ich Recht." Hellio machte eine einladende Geste. " Wollt ihr nicht noch mein gast sein ? Mein Haus ist nur wenige Minuten von hier entfernt." Dracon schaute Hellio an. " Wenn ihr mich so fragt, will ich doch gern euer Gast sein." Sie wanderten nun zu zweit den schönen Waldweg hinnauf. Es war ein schöner und großer Wald. Viele Eichen bevölkerten diesen Wald. Zu dieser jahreszeit, hatten sie ihre volle Reife erreicht, und strahlten in ihrem Saftigsten und prächtigstem grün. In der ferne sahen sie 2 Rehe den Wald hinab liefen. " Sieh, dort vorne ist mein Haus", Hellio deutete auf ein kleines schönes Haus mit Brunnen und einer kleinen Weide, am Ende des Waldes. Das Haus stand auf einer grünen Wiese, die sich weit über das Land erstreckte. In der Ferne sag mann die Goldenen Zinnen der Stadt Praja. Dracon schaute das Haus an. "Ja, wie ich diesen Ausblick von deinem Haus aus liebe." Hellio schaute ihn verwundert an. " Warum liebst du diesen Ausblick ? kommst du oft hierher ?". Draconlächelte ihn an. " Ja jeden Abend sitze ich ein deinem Dach und schaue mr den Goldenen Sonnenuntergang an, und sehe zu, wie die Türme von Praja in einem Gold Rot untergehen." Hellio machte ein komisches Gesicht. " Das heisst, du kennst mich schon eine ganze Zeit?" Dracon hatte ein breites Grinsen in seinem Gesicht. hellio musste lachen. " Nun, wenn du mich schon so gut kennst. ich lade dich auf ein Abendessen ein. Dann können wir uns heute gemeinsam den Sonnenuntergang anschauen. Dracon willigte ein. Sie saßen noch bis spät in der Nacht auf dem dach von Hellio's Haus, und fingen an sich gut zu verstehen. " Morgen muss ich nach Praja, hättest du Lust mich zu begleiten ?" Dracon schaute ihn an. " Ich werde dich gerne begleiten." Dracon sprang vom Dach, bedankte sich für die Einladung und verabschiedete sich. Hellio blieb noch ein paar Minuten auf dem Dach sitzen um sich nocheinmal allse durch den Kopf gehen zu lassen.

Die sollte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein